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23. Dezember 2020 | Bildung, Gesundheit

Schul-Maskenpflicht: VfGH-Urteil bestätigt schwarz-grünes Verordnungs-Chaos

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Plexiglaswände wie im Parlament wären eine kostengünstige Alternative zur Quälerei mit den Masken."

„Seit Beginn der Corona-Pandemie sagen wir, dass die Maskenpflicht an Österreichs Schulen abgeschafft gehört, denn diese ist nur eine große Belastung für die Schüler und sonst nichts“, sagte heute, Mittwoch, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl zum Urteil des Verfassungsgerichtshofs. „Durch dieses Kippen einer weiteren schwarz-grünen Verordnung durch den VfGH wird das Verordnungs-Chaos dieser Koalition bestätigt“, so Brückl.

Infektionsgeschehen an Schulen gering

„Aus zahlreichen Studien geht ohnehin hervor, dass grundsätzlich das Infektionsgeschehen an den Schulen für die Verbreitung des Virus nur eine geringe Rolle spielt. So sind Kinder unter zehn Jahren kaum für die Virusübertragung verantwortlich, und daher muss der Klassen- oder Gruppenverband auch nicht abgesondert werden. Jedenfalls wären Plexiglaswände, die auch im Plenum des Nationalrates verwendet werden, eine kostengünstige Alternative zur Maske", schlug Brückl vor.

"Distance Learning" ebenso unverhältnismäßig

„Auch das sogenannte 'Distance Learning' ist in Wirklichkeit noch ärger als die Gruppeneinteilung, da es dadurch überhaupt keinen Präsenzunterricht mehr gibt und es somit genauso unverhältnismäßig ist. Wir gehen davon aus, dass dieses 'Distance Learning' vom VfGH ebenfalls aufgehoben wird, wenn das jemand einklagen sollte“, sagte der FPÖ-Bildungssprecher.


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