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24. Dezember 2020 | Verkehr

ÖVP verwirft ihr einstiges Versprechen und opfert die Waldviertelautobahn

Die Umsetzung der Waldviertelautobahn wäre extrem wichtig gewesen, denn damit hätte man den Grundstein dafür gelegt, die gesamte Region zu attraktivieren

Gestern wurde bekannt gegeben, dass das Projekt Waldviertelautobahn nicht umgesetzt wird. Alois Kainz, FPÖ-Nationalratsabgeordneter und Bezirksparteiobmann von Zwettl, zeigt sich enttäuscht über das Scheitern des Projekts, das ihm ein großes Anliegen war: „Im Juni 2018 haben sich FPÖ, SPÖ und ÖVP im Landtag sogar gemeinsam für die Errichtung ausgesprochen. Nun zeigt die ÖVP ihr wahres Gesicht und lässt unsere Bevölkerung trotz des einstigen Versprechens im Stich. Die Waldviertelautobahn war ein großer Traum für viele Pendler, so auch für mich. Die Umsetzung wäre extrem wichtig gewesen, denn damit hätte man den Grundstein dafür gelegt, die gesamte Region zu attraktivieren.“

„Mit der Errichtung der Waldviertelautobahn hätte man auch der Landflucht entgegenwirken können. Es wären Arbeitsplätze in der Region geschaffen worden, die in Anbetracht der Corona-Krise noch wichtiger wären als sie es ohnehin sind. Die bessere Verkehrsanbindung durch die Autobahn hätte zudem nicht nur ein Plus an Lebensqualität bedeutet, sondern auch ein Plus an Sicherheit, da viele gefährliche Situationen vermieden hätten werden können", betonte Kainz.


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