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08. Jänner 2022 | Impfzwang

„Hüttengaudi-Kanzler“ Nehammer auch im Ö1-Interview ahnungslos

Das Ö1-Interview mit Kanzler Nehammer im „Journal zu Gast“ erinnerte den freiheitlichen Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz eher an „Nachrichten in einfacher Sprache“ als an ein Gespräch eines Kanzlers mit Staatsverantwortung: „Nach wie vor argumentiert Nehammer auf gestellte Fragen zu den aktuellen Corona-Maßnahmen komplett evidenzbefreit und ahnungslos, ein Mehrwert für den Zuhörer war nicht zu erkennen“, so Schnedlitz.

150.000 Stellungnahmen

Auch das krampfhafte Festhalten am Impfzwang sei für Schnedlitz schlichtweg unverständlich. „Ein Kanzler, der obwohl er gerade trotz Booster-Impfung selbst Corona positiv ist, liefert selbst den besten Beweis gegen einen Impfzwang. Abgesehen von diesem Wahnsinn, sind ihm 150.000 Stellungnahmen, die Einwände der ELGA GmbH und vieler Datenschützer vollkommen egal. Es wird jegliche ‚Schnapsidee‘ gegen unsere Bürger durchgezogen. Hauptsache ist und bleibt, dass er und seine Regierungsmitglieder feiern können, wann und wo sie nur können. Sei es am Küniglberg oder in der Skihütte“, sagte der FPÖ-Generalsekretär.

„Herzig“ sei für Schnedlitz das Lob an den grünen Regierungspartner, der in Wahrheit längst mit Neuwahlen liebäugle und sich einen Schlachtplan für den ÖVP-Korruptionsuntersuchungsausschuss zurechtlege. „Es wird an der Zeit, dass diese mut-, kraft und fantasielose Regierung endlich zurücktritt. Österreich braucht wieder Luft zum Atmen – ohne Masken im Freien und ohne Schikanen“, forderte Schnedlitz den Rücktritt der Bundesregierung.


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