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03. April 2021

FPÖ – Kickl: Niemand glaubt mehr an die Versprechen des Kanzlers

Wien (OTS) - „Während die Regierung einem großen Teil der Bürger eine zynische ‚Osterruhe‘ aufzwingt, schafft es der Bundeskanzler selbst nicht, wenigstens zu den Feiertagen einmal den Mund zu halten“, kritisierte der freiheitliche Klubobmann und stellvertretende Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl.

„Einmal mehr gibt Kurz Versprechen ab, die er nicht wird halten können. Niemand glaubt daran, dass das schwarz-grüne Impfchaos jetzt beendet wird und sich tatsächlich in absehbarer Zeit jeder impfen lassen kann, der das will. Ebenso wenig gibt es Anlass zu glauben, dass die Impfung das Virus besiegen wird, mehren sich doch Nachrichten, wonach auch geimpfte Personen andere anstecken“, so Kickl.

Kurz habe aus seinem vollmundig angekündigten Bauchfleck bei der Impfstoff-Verteilung in Brüssel offenbar nichts gelernt und versuche dieselbe gescheiterte Taktik nun auch zum wiederholten Male gegenüber den Österreichern. „Man glaubt Ihnen nicht mehr, Herr Bundeskanzler. Sie haben den Bürgern schon vor dem letzten Osterfest Versprechungen gemacht, die Sie nicht einmal ansatzweise gehalten haben“, rief Kickl die Ankündigung des Kanzlers einer „Auferstehung“ nach dem Osterfest 2020 in Erinnerung.

Zuzustimmen sei Kurz nur in einem Punkt, nämlich dass die Menschen das Wort Corona nicht mehr hören können. „Damit einher geht aber auch, dass die Menschen die völlig evidenzbefreiten Maßnahmen nicht mehr ertragen können und dass sie den Kanzler und seine PR-Firma namens Regierung nicht mehr sehen können“, so der Klubobmann. Kurz solle daher die Ostertage zur Einkehr nützen. „Dann kann angesichts von Corona-Chaos, Postenschacher und Korruptionsnetzwerk Namens ‚Familie ÖVP‘ nach den Feiertagen nur der Rücktritt herauskommen“, empfahl Kickl dem Kanzler das zu tun, wovon das Land derzeit am stärksten profitieren würde.


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